"...Nach
der objektiven sittlichen Ordnung sind homosexuelle Beziehungen Handlungen,
die ihrer wesentlichen und erlässlichen Zuordnung beraubt sind. Sie
werden in der Heiligen Schrift als schwere Verirrungen verurteilt und im
Letzen als die traurige Folge einer Verleugnung Gottes dargestellt.
Dieses Urteil der Heiligen Schrift erlaubt zwar nicht den Schluss, dass
alle, die an dieser Anomalie leiden, persönlich dafür verantwortlich
sind, bezeugt aber, dass die homosexuellen Handlungen in sich nicht in
Ordnung sind und keinesfalls in irgendeiner Weise gutgeheissen werden können"
(aus:
"Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls", Nr. 1, i.V.m. "Die deutschen
Bischöfe", Nr. 23)
"Es
ist Aufgabe der Familie und des Erziehers, zunächst die Gründe
zu finden, die zur Homosexualität führen, also festzustellen,
ob sie im physiologischen oder psychologischen Bereich ihren Ursprung hat,
ob sie Folge einer falschen Entwicklung oder des Ausbleibens einer normalen
geschlechtlichen Entwicklung ist, ob sie einer erworbenen Gewohnheit, schlechtem
Beispiel entspringt. ... In der Tat haben sie Dinge unterschiedlichster
Art zu bewerten: Gefühlsmangel, Unreife, Triebbesessenheit, Verführung,
gesellschaftliche Isolierung, Sittenverfall, Freizügigkeit im Schaugeschäft
und im Schrifttum. ..."
(aus: Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls, Nr. 51)
Homosexualität
ist "weder sündhaft noch krankhaft, sondern ein anderer Ausdruck menschlicher
Sexualität. Die Ausgrenzung homosexuell geprägter Menschen
hat in unserer Gesellschaft eine lange, leidvolle Vorgeschichte.
Wir bedauern, dass daran auch die Kirche eine erhebliche Mitschuld trägt."
(Kirchenleitung
der ev. Kirche Berlin-Brandenburg)
"'Homosexuelle'
sagt Ahmed, 'sind genauso spießig, einfältig, individuell oder weltgewandt,
wie Heteros - aber sie zeigen mehr Gefühl.'"
(aus: Stern, Nr. 33/91)
"... Gott fragte mich: 'Magst du dich selbst?'
'Spielt das vielleicht eine Rolle?,' fragte ich.
Gott sagte: 'Ja, sicher!'
'Wie könnte ich mich selber gern haben, da ich schwul bin?'
Und Gott antwortete mir: 'Ich habe dich so gemacht.'
Von da an gab's nichts mehr, was mich gekümmert hätte."
(anonym)